Publikationen 2006

Heft 11 Rückbau einer Kleinwasserkraftanlage

Dieser Band unserer Schriftenreihe soll Sie über die Rolle der „kleinen Wasserkraft“ im Spannungsfeld „Ökonomie versus Ökologie“ informieren und aufzeigen, welche positiven ökologischen Veränderungen der Rückbau jedes einzelnen Querbauwerkes bewirken kann.

Autor(en): 
Dr. Sebastian Hanfland, Dr. Oliver Born, Dr. Manfred Holzner
Verband: 
Datum Veröffentlichung: 
Januar 2006

Endbericht Zehrer Mühle

Ökologische Verbesserungen durch den Rückbau einer Kleinwasserkraftanlage
Die Nutzung der Wasserkraft zur Stromerzeugung wird gemeinhin als saubere und umweltfreundliche Energieerzeugung akzeptiert. Bei näherer Betrachtung ergibt sich jedoch zwischen Wasserkraftnutzung und Fischarten- und Gewässerschutz ein erheblicher Zielkonflikt.

Autor(en): 
Dr. Sebastian Hanfland, Dr. Oliver Born und Dr. Manfred Holzner
Verband: 
Datum Veröffentlichung: 
September 2006

Huchen Abschlußbericht

Der ursprünglich im Donaueinzugsgebiet endemische Huchen  wird von der IUCN weltweit als stark gefährdet eingeschätzt . Nach FREYHOF & BRUNKEN (2004) liegen die deutschen Vorkommen des Huchens innerhalb des Hauptareals, welches alle größeren Donauzuflüsse umfasst. Allein in Bayern befinden sich 28 Gewässer des ursprünglichen Verbreitungsgebietes. Dadurch erhält Bayern eine Schlüsselposition bezüglich dem Schutz und der Erhaltung des Huchens und trägt zugleich die Hauptverantwortung für Deutschlands größten heimischen Salmoniden.

Autor(en): 
Michael Kolahsa, Ralph Kühn
Verband: 
Datum Veröffentlichung: 
November 2006

Aalabstiegsanlage Dettelbach

Der Aal ist als katadromer Wanderfisch darauf angewiesen, dass er als von der Küste kommender Jungfisch flussaufwärts wandern kann und bei Erreichen der Geschlechtsreife über die Flüsse wieder das Meer erreichen kann. Querbauwerke wie Wasserkraftanlagen stellen daher für Aale ein nahezu unüberwindbares Hindernis dar.

Autor(en): 
Prof. Dr. Peter Rutschmann
Verband: 
Datum Veröffentlichung: 
Oktober 2006